Geschrieben am Freitag, 02. Mai 2008
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Die Mehrheit scheint der Meinung zu sein, dass Essen, das nach Nichts schmeckt, einem Essen, das nicht schmeckt, vorzuziehen sei. Ich muss sagen, ich bevorzuge Essen, das nicht nach Nichts schmeckt.
[...] Rechercheure? - Eben. Christoph Kratistos, der eifrigste unter ihnen, trägt uns nicht nur Weisheiten seiner Vorfahren und Interviews mit und aus dem Nichts zu; dieser Indiana Jones unter den Nichts-Ausgräbern [...]
2. Mai 2008 um 10:15
Habe ich schon erwähnt, dass mein Essen gestern wieder nach Nichts geschmeckt hat?
2. Mai 2008 um 13:09
So? Eben.
2. Mai 2008 um 17:44
Deines hatte wenigsten nach Nichts geschmeckt!
2. Mai 2008 um 21:27
Meines hat einfach nicht geschmeckt. :(
3. Mai 2008 um 22:25
Die Mehrheit scheint der Meinung zu sein, dass Essen, das nach Nichts schmeckt, einem Essen, das nicht schmeckt, vorzuziehen sei. Ich muss sagen, ich bevorzuge Essen, das nicht nach Nichts schmeckt.
4. Mai 2008 um 00:51
Nanu?
Also bevorzugst du jufs “Táubé natûrèll” mit leichtem Kot- und Autoreifen Nachgeschmack dem geschmacksbefreiten Burger?
5. Mai 2008 um 11:07
Diese Wahlqual möchte ich wahrlich nicht treffen müssen. Allerdings würde ich beide Rezepte auch nicht mit “Essen” umschreiben wollen.
30. Juni 2008 um 08:54
[...] Rechercheure? - Eben. Christoph Kratistos, der eifrigste unter ihnen, trägt uns nicht nur Weisheiten seiner Vorfahren und Interviews mit und aus dem Nichts zu; dieser Indiana Jones unter den Nichts-Ausgräbern [...]