Monatsarchiv für Juli 2010

 
 

Da wächst nichts.

„Da wächst doch nichts.“
„Natürlich wächst da was.“
„Niemals.“
„Sehr wohl.“
„Quatsch.“
„Aber sicher.“
„Nein.“
„Doch.“
„Nein.“
„Doch.“
„Nein.“
„Doch.“
„Nein.“
„Doch.“
„Nein.“
„Doch.“
„Nein.“
„Doch.“
„Nein.“
„Doch.“
„Nein.“
„Doch.“
„Nein.“
„Doch.“
„Nein.“
„Doch.“
„Nein.“
„Doch.“
„Nein.“
„Doch.“
„Nein.“
„Doch.“
„Nein.“
„Doch.“
„Nein.“

Meanwhile …

Quelle: SÜDWEST PRESSE vom 19. Juni 2010, Kinderseite

Quelle: SÜDWEST PRESSE vom 19. Juni 2010, Kinderseite

[Peter]

[Schönen Dank an Helmut Bachschuster, der die Kinderseite der SÜDWEST PRESSE aufmerksam gelesen hat, in der es um Nichts ging.]

alleinr

„Entspannen Sie sich. Hier müssen Sie nichts tun. Sie melden sich nicht an, Sie laden nichts hoch, Sie kommentieren nicht, Sie knüpfen keine Kontakte. Niemand beobachtet, was Sie tun.“
Endlich gibt es ein Portal für Facebockige, Twitterophobe und andere Sozialenetzeverweigerer:

alleinrlogo


Danke.

[Paul]
(der dort sofort Mitglied wurde)

Nichts-Zitate (15)

Den Nachgeborenen

Ich gestehe es:
Ich habe keine Hoffnung.
Die Blinden reden von einem Ausweg.
Ich sehe.

Wenn die Irrtümer verbraucht sind
Sitzt als letzter Gesellschafter
Uns das Nichts gegenüber.

Bertolt Brecht

[Paul]

Eilmeldung

Vor wenigen Stunden ist Niemand Weiteres zurückgetreten. Dabei ist gar nichts passiert. Alle aufregenden Details sind beim rücktrittserfahrenen Jonas Schaible zu erfahren.

Nichts dahinter

Auf eine besonders eigenwillige Variante der Altbausanierung wurden wir unlängst bei Klaus aufmerksam: Nur eine dekorative Fassade blieb von diesem Kufsteiner Haus erhalten, aber nichts mehr dahinter.

sanierung2

Einmal sensibilisiert für derlei Potemkinsche Traditionspflege, mussten wir allerdings feststellen, dass dies keine Tiroler Spezialität ist, nein: in Norddeutschland kann man das auch.

wpid-2010-07-06-19-18-25

Vielen Dank an Klaus für die Erlaubnis, sein Foto zu verwenden!

[Peter]

Auf ein Nichts reduziert

Auch vor dem Fußball macht nichts halt. Während die einen (so auch ich) froh sind, dass das nächtliche Gehupe und die Dauerbelagerung der Medien durch den WM-Fußball nun demnächst wieder der Vergangenheit angehören, trauern die anderen dem verloren gegangenen Halbfinale nach. Zumindest die deutsche Seite. Spanische Medien hingegen bemühen Größenvergleiche und Nichtsassoziationen, um die historische Dimension „ihres“ Sieges zu unterstreichen. „El Mundo“ etwa schreibt:

Das Land hat ein Ticket in die Ewigkeit gelöst. Die Nationalelf hat wie noch nie gespielt und wie nie zuvor gewonnen. Die spanischen Spieler sind klein, aber was sie für ihr Land geleistet haben, ist die große Metapher einer Utopie. Deutschland, den Giganten der Vergangenheit, haben sie auf ein Nichts reduziert.“

[Paul]

[Dank an Stephan für den Tipp!]

Nichts los bei Twitter

feelfuntweet

[Paul]

no content

Hier gibt es nichts zu sehen: from Spreeblick on Vimeo.

(via Spreeblick)

[Peter]