Das war wohl nichts.

Peter? Wo warst Du? Ich habe auf Dich am vereinbarten Ort gewartet. Tout Pfingsten. Genau zwischen Berlingen und Prinzenberg.

[Paul]


 
 
 

16 Kommentare zu “Das war wohl nichts.”

  1. peter
    14. Mai 2008 um 14:17

    Ja dann! Ich nämlich auch. Aber zwischen Prinzenberg und Berlingen.

    Ich finde das komisch. Früher hat das doch immer geklappt mit unseren Treffen.

  2. paul
    14. Mai 2008 um 16:02

    Stimmt. Da stimmt was nicht. Und zwar nicht zum ersten Mal.

  3. peter
    14. Mai 2008 um 21:21

    Hm.

  4. Christoph Kratistos
    15. Mai 2008 um 03:48

    Habt ihr auch manchmal Existenzängste? Ich stelle mir manchmal die Frage, was eigentlich wäre, wenn es mich gar nicht gäbe, sondern ich nur die Kopfgeburt eines wirren Authors wäre, der mich als Marionette durch sein Buch führt. In meinem Fall auf unorigenelle und klischeehafte Weise.

  5. peter
    15. Mai 2008 um 09:04

    Existenzangst, hm, ja, hat die nicht jeder? Und hat sich nicht jeder, der schon mal Welt am Draht, Matrix oder Fight Club gesehen oder Stevensons Dr. Jekyll and Mr. Hyde gelesen hat … ah, jetzt verstehe ich, was du damals gemeint hast!

    Uuuhhh.

    Uuuhhhh!

  6. peter
    15. Mai 2008 um 09:05

    Neineinein, das kann nicht sein.

  7. peter
    15. Mai 2008 um 09:09

    Niemals nicht.

  8. paul
    15. Mai 2008 um 11:34

    Jetzt habe ich es auch verstanden.
    Entschuldigt mich für einen Moment, ich muss nachdenken …

  9. Christoph Kratistos
    15. Mai 2008 um 23:34

    Ich darf doch bitten, meine Herren!
    Gerade du, Paul, solltest zu reif und lebenserfahren sein, um dich von solchen albernen Gedankenspielen beeindrucken zu lassen.
    Was wäre wenn ist ein ewig-lächerliches Szenario. Meine Oma sagt auch immer: „Wenn das Wörtchen wenn nicht wär, wären wir alle Millionär“.

  10. peter
    16. Mai 2008 um 09:04

    Na du bist lustig. Zuerst uns den Floh ins Ohr setzen und dann „lalala“ sagen. Dabei spricht einiges für die Theorie – und erklärt so manches:

    – Warum wir unsere Briefe verloren haben.
    – Warum wir nicht wissen, wann wir geboren sind.
    – Warum wir uns nicht treffen konnten, obwohl wir es fest vorhatten.
    – Das Verschwinden von Frau Netzinger.
    – Das SichÜberschneiden von Briefen. In der Realität passiert das niemals so oft.

    Wetten, dass Pauls Hirn etwas ausbaldowert …

  11. Christoph Kratistos
    18. Mai 2008 um 22:25

    Aber wenn ihr nicht real seid, was bin ich dann?
    Außerdem hatten wir fast die selbe Diskussion beim Taubenvergrämer. Dort war ich überzeugt, dass alle Kommentierenden (mich eingeschlossen) nur Teil seines kranken Hirns wären.

  12. peter
    19. Mai 2008 um 09:00

    Gute Frage. Wir alle könnten real sein. Du könntest real sein, wir aber nicht. Wir könnten real sein, du aber nicht. Oder wir alle sind nicht real. Wie der Taubenvergrämer, seine Kommentatoren, deren Blogs, die ganze Blogosphäre, das Internet und die ganze Welt. Vielleicht.

  13. peter
    19. Mai 2008 um 18:03

    Paul?

  14. Nichtsblog » Wir sind nichts.
    20. Mai 2008 um 09:47

    […] ich manchem Kommentator glauben darf, gibt es uns […]

  15. paul
    26. Mai 2008 um 16:17

    ja, peter, du blöde sau

  16. peter
    26. Mai 2008 um 21:29

    Holla, das ist aber nicht mein Paul. Der hat einen anderen Ton drauf, wenn er rüde wird. Dem Bild zufolge lebt dieser Paul in der Wildnis, heißt eigentlich Johannes und hat vornehmlich Moschusochsen als Gesprächspartner. Das mag manches erklären.

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