Liste 7: Was nichts bedeutet

Nach langem und intensivem Nachdenken, ist mir die siebte Liste wieder in den Sinn getreten. Ich glaube zwar nicht, dass sie vollständig ist, aber unsere fleißigen Leserinnen und Leser können ja dazu beitragen, ihr den letzten Schliff zu geben. Diese Liste ging etwa so:

Was nichts bedeutet:
1. Ein Silvester-Vorsatz fürs neue Jahr
2. Ein Hund, der bellt
3. Ein Regierungsversprechen
4. Eine einsame Schwalbe
5. Eine schwarze Katze von links
6. Ein 0:0 zur Halbzeit
7. Ein Kostenvoranschlag der Autowerkstatt

Mindestens drei sollten wir doch noch zusammen kriegen!

[Paul]


 
 
 

13 Kommentare zu “Liste 7: Was nichts bedeutet”

  1. juf
    4. April 2008 um 21:41

    Eine Affäre mit einer anderen Frau

  2. Sascha
    5. April 2008 um 19:36

    Eine Affäre mit einem Mann
    Freundlichkeit
    Wahlversprechen
    Gesetzte

  3. paul
    7. April 2008 um 09:41

    Ohoho. Da gibt es aber Diskussionsbedarf.

    @juf: Sieht das Ihre (ich lerne gerade Internet) Deine Frau ebenso? Oder bist Du gar nicht verheiratet? Oder haben wir andere Vorstellungen von „Affäre“?

    @Sascha: Freundlichkeit bedeutet nichts? Ist das ein durch negative Erfahrungen geprägter Sarkasmus? Die Mann-Affäre nehme ich mal als weibliche oder homosexuelle Variante von jufs These. Da hier allerdings das Wörtchen „anderen“ fehlt, muss ich davon ausgehen, dass Du jegliche Affäre für bedeutungslos hältst. Ist das so?

  4. peter
    7. April 2008 um 12:06

    Oha! Lieber Paul, was für forsche Töne! Ich würde das zu entschärfen versuchen und sage mal:
    „Ein Kuss unter Freunden“

  5. paul
    7. April 2008 um 16:13

    Lustig: Peter entschärft Paul. Das gefällt mir. Was würde Frau Netzinger dazu sagen?

  6. F.N.
    7. April 2008 um 16:15

    Das wuerden Sie vohl gerne wissen?

  7. peter
    8. April 2008 um 09:01

    Frau Netzinger? Sind Sie das?

  8. paul
    8. April 2008 um 19:56

    Peter,
    ich bin konsterniert! Sollte Frau Netzinger wieder aus dem Nichts aufgetaucht sein? Oder will uns hier jemand foppen?

  9. paul
    9. April 2008 um 08:38

    Nach längerem Nachdenken bin ich zu dem Schluss gekommen, dass das nicht Frau Netzinger sein kann. Aber wer dann? Zuerst tippte ich auf Friedrich Nowottny, wovon ich wg. des Schreibfehlers wieder Abstand nehmen musste.
    Mittlerweile tendiere ich dazu, dass F.N. für „falsch negativ (engl. false negative)“ steht. Das ist ein Begriff aus der Stochastik und bezeichnet die fälschliche Anzeige eines negativen Testergebnisses. Dass dieses mit „Nichts“ gleichzusetzen sei, ist allerdings eine irrige Annahme unseres Kommentators oder unserer Kommentatorin.

  10. peter
    9. April 2008 um 10:35

    Könnte es auch Friedrich Nietzsche sein, der sich durch den letzten Kommentar zum Nihilismus etwas angegangen fühlt?

  11. paul
    9. April 2008 um 14:56

    Oder Felix Neureuther, der schon lange nichts (Internationales) mehr gewonnen hat.

  12. Sascha
    21. April 2008 um 22:17

    @Paul: „Freundlichkeit bedeutet nichts? Ist das ein durch negative Erfahrungen geprägter Sarkasmus?“
    Stell dir folgendes vor: Du stehst an der Kasse und ausnahmsweise brauchst du länger um das Geld zusammen zu suchen. Eigentlich bist du immer ganz flott darin, weshalb du ausnahmsweise mal die Zehner-Münzen nicht bereits in der Hand hast. Und die Frau sagt freundlich: „Achso, ok, sie brauchen etwas länger.“ Aber die Frau könnte denken „Schon wieder so ein Kunde, langsam krieg ich hier ’ne Kriese!“
    Freundlichkeit bedeutet nichts. Muss nicht.

    „Die Mann-Affäre nehme ich mal als weibliche oder homosexuelle Variante von jufs These. Da hier allerdings das Wörtchen “anderen” fehlt, muss ich davon ausgehen, dass Du jegliche Affäre für bedeutungslos hältst. Ist das so?“
    Falsch. Mal abgesehen davon, dass ich bisexuell sein könnte.
    Weiß die „Affäre“ immer das sie eine ist?

  13. paul
    22. April 2008 um 21:55

    Freundlichkeit: Ja wenn es so rum gemeint ist, verstehe ich das.
    Die Affäre weiß, dass sie eine ist, wenn beide Beteiligten es wissen (oder alle drei, vier …, aber diese Fälle lassen wir der Einfachheit halber mal ruhen.

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