Nichts zu fassen

Bevor das mit der Überschneiderei jetzt ewig weitergeht, will ich mal ganz schnell folgendes loswerden.

Ganz offensichtlich hat jemand unseren Briefwechsel gefunden und veröffentlicht. Die beiden Schurken Brenner und Eder geben sich nicht einmal Mühe, dies zu leugnen, sondern tun sogar so, als hätten sie uns erfunden. Auf ihrer eigenen Webseite (namens Dia-Blog, so etwas Albernes!) machen sie unverhohlen Werbung für das Buch, behaupten dort u.a., ich sei „fahrig und leicht zu begeistern“, während Paul als „krittelig“ charakterisiert wird (naja, da ist was dran), und verlinken uns sogar in ihrer Blogroll.

Jetzt frage ich unsere geneigten Leser:

Ist das zu fassen?
Sind die noch bei Trost?
Muss man sich das gefallen lassen?
Und: Was würdet ihr an unserer Stelle tun?

Zutiefst erschüttert:

[Peter]


 
 
 

3 Kommentare zu “Nichts zu fassen”

  1. paul
    8. Mai 2008 um 14:52

    Wenngleich ich ebenso fassungslos bin wie Du, lieber Peter, muss ich sagen, dass das mit der Fahrigkeit durchaus seine Richtigkeit hat, während ich die mir zugeschriebene Eigenschaft „krittelig“ empört ablehnen möchte.

    Bei aller Kritik an dem verwerflichen Tun der Briefklauer musste ich dennoch schmunzelnd und nicht ganz unzufrieden konstatieren, dass es Leute gibt, die unserem Briefwechsel literarische Qualität attestieren.

    Nichtdestotrotz sage ich den Herren Brenner und Eder, so sie diese Worte mitlesen (und einiges spricht dafür, dass sie sich nicht schämen, sogar heimlich hier zu spionieren): PFUI!

  2. peter
    8. Mai 2008 um 22:34

    Es gab sogar einen Radiosender, der über das Buch berichtete. Anscheinend fuhr der Brenner genannte eigens dafür von Berlin nach Potsdam, um dann Alberheiten über Taubenvergrämer dort zu hinterlassen. Abermals: Peinlich! Und PFUI!

  3. paul
    8. Mai 2008 um 22:37

    Immerhin gab es dort (in den Kommentaren) von einer gewissen Anke einen wunderbaren Nichts-Tipp. Den sollten wir nichtsdestotrotz bei uns einbauen.

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