Mein lieber Peter,

das ist ja phantastisch: Ich habe Dich und das Nichtsblog gefunden! Ist das nicht wunderbar? Nur „nichtsblog“ und „peter“ in meine Lieblingssuchmaschine eingegeben und schon bin ich hier gelandet. Ich bin ja völlig aus dem Häuschen!

Du fragst, warum ich das nicht schon lange gemacht habe? – Weil ich nicht draufgekommen bin, dass Du ein Blog führen könntest! Ich dachte, das sei was für 16-jährige Mädchen mit kindischen Katzen oder spielsüchtige Halbstarke mit handfesten Hormonstörungen. Seitdem ich aber selber viel unterwegs und oft in Internetcafés zu finden bin, habe ich gelernt, dass auch ernstzunehmende Menschen Blogs betreiben. Und so habe ich Dich wiedergefunden. Ich fasse es nicht!

Nachdem ich mich wieder etwas beruhigt habe, komme ich gleich zu der Sache, die Dich offenbar ebenso umtreibt wie mich selbst:
Unser Nichts-Projekt. Wie Du Dir denken kannst, geht es mir wie Dir: Die Briefe sind weg (ich dachte nämlich, Du hättest den Packen, den ich Dir geschickt hatte), die Idee noch da. Und wie ich sehe, hast Du nicht nur bereits angefangen, die alten Listen aus dem Hirnkastel herauszukramen, sondern eine Menge Neues über Nichts herausgefunden.

Kurz und gut: Ich bin dabei!

Dein Paul,

der das von dir so frisch und frei ins Netz gestellte Passwort natürlich sofort geändert hat. Ein unglaubliches Wunder, dass hier nicht alles voll mit Pornolinks ist …

Ein Gedanke zu „Mein lieber Peter,

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